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systemisch phänomenologische aufstellungen - organisations- & strukturaufstellungen

In Zusammenarbeit mit unserem Partner, der The Good Solution GmbH, führen wir Organisations- und Strukturaufstellungen für Firmen und Organisationen durch.

Systemisch phänomenologische Organisations- & Strukturaufstellungen
Organisationsaufstellung - owi open way institute winterthur

Erfolgreich einsetzbar bei:

Für Einzelpersonen, Teams und Gremien
I der Organisationsentwicklung
I der Teambildung
I der Besetzung von Führungsfunktionen
I der Lösung von anhaltenden Konflikten
I Nachfolgeregelungen
I Fusionen, Merger
I ...

Methode - Die systemisch phänomenologische Organisations- und Strukturaufstellung ( SpOSA ) ist als eine ganzheitliche Arbeitsmethode zu betrach-ten. Ihre Lösungen beruhen auf der Berücksichtigung der Organisation als ein sich permanent veränderndes System mit eigenen Zielsetzungen, Rahmen-bedingungen und Gesetzmässigkeiten. Diese Sichtweise beinhaltet auch den Menschen mit seinen Bedürfnissen.

Herkunft - Hervorgegangen ist diese Methode aus der systemisch-phänomenologischen Familientherapie und aus Elementen der systemischen Organisa-tionsentwicklung.

Vorgehen - Die Arbeit mit SpOSA zeigt bildlich auf, welche Dynamik der Fragestellung in der Organisation zugrunde liegt. Es werden dabei stellver-tretend Personen oder Figuren so zueinander aufgestellt, dass sie die Organisation oder die organisationsbezogene Fragestellung repräsentieren.

Die »Bilder«, die sich dabei entwickeln, offenbaren die versteckte Dynamik des untersuchten Systems. In weiteren Schritten wird versucht, eine »gute Konstellation« zu finden, die von den Stellvertretern/Stellvertreterinnen als positiv wahrgenommen werden kann. Diese »Konstellation« kann zudem An-halts- und Ausgangspunkt für nachfolgende Massnahmen sein.

Bei Aufstellungen wird deutlich, dass Eindrücke, Stimmungen und Dynamiken eines sozialen Systems nicht nur im Bezug auf die gegenwärtige Situation entstehen, sie werden auch aus dem »Systemgedächtnis« übernommen.

Die Vorgänge, die bei der Methode der systemisch-phänomenologischen Aufstellungsarbeit ablaufen, wie auch die im Versteckten wirkenden, systemimmanenten Kräfte, lassen sich zur Zeit noch nicht mit wissenschaftlich beweisbaren Fakten erklären. Das Wissen über ihre Wirksamkeit ist noch weitgehend empirischer Natur. Eine mögliche Erklärung für das Geschehen ist in der Theorie des morphogenetischen Feldes des englischen Biologen Ruppert Sheldrake zu suchen.
Publikation: »Das schöpferische Universum«

Wo ist die Methode von Nutzen

Auf der Organisationsebene:
Bei
I wiederholten Trainingsmassnahmen, die nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben
I hohen Fluktuations- und Krankheitsraten
I Motivationsproblemen
I problematischen Beziehungsstrukturen bzw. Arbeitsbeziehungen
I Führungsproblemen
I problematischen Kundenbeziehungen
I der Überprüfung von Aufgaben- und Zielsetzungen
I Neugründungen, Partnerschaften
I der Identifizierung und Aufarbeitung von Altlasten
I

Auf der persönlichen Ebene: Bei
I der Bestimmung des eigenen Platzes in der Organisation, als MitarbeiterIn, Führungskraft, BeraterIn
I der Klärung von Konflikten mit Kollegen/Kolleginnen oder Vorgesetzten
I der Unterbrechung von wiederkehrenden Verhaltensmustern
I der Klärung von Überforderungs- und Ohnmachtsgefühlen
I der besseren Einbringung der eigenen Fähigkeiten
I der Entscheidung »gehen oder bleiben« bzw. einen geeigneteren Platz zu finden
I ...

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